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So lauten die Überschriften, wenn es um das Olivenöl geht.

Das flüssige Gold
So erkennen Sie gutes Olivenöl.
Daran erkennen Sie gutes Olivenöl.
Woran erkennt man ein gutes Olivenöl.
Olivenöl: Das müssen Sie wissen.
Der Säuregehalt sollte so niedrig wie möglich sein.
Der Säuregehalt bei Olivenöl "nativ extra" darf 0,8 Prozent nicht überschreiten.
Mit Olivenöl kann man Braten.
Braten mit Olivenöl, es kommt darauf an.
Ungefiltertes Olivenöl ist nicht besser und nicht schlechter in der Qualität.

Die weitverbreitete Meinung, das Öl der Oliven sei nicht zum Braten geeignet,
ist ein Ammenmärchen. Man sollte dabei nur aufpassen, dass das Öl nicht zu heiß wird.
Kaltgepresstes Olivenöl eignet sich nicht zum Braten.

Kaltgepresstes Olivenöl hingegen ist, durch den Erhalt der vielen Begleitstoffe,
Hitze gegenüber hochempfindlich.
Bei einer Temperatur über 180°C können aus den wertvollen Inhaltsstoffen giftige
Verbindungen entstehen...
Natives Olivenöl extra, erste Güteklasse – wird nur und ausschließlich im mechanischem
Verfahren gewonnen.
Frisch geschnittenes Gras, die noch grüne, unreife Olive, Oliven-
oder Tomatenblätter, grüne Tomaten, ebenso grüne Bananen,
Artischocken, Kräuteraromen, Mandeln, sogar zitrische Noten sind
beste Indizien für ein hervorragendes Produkt.
Wenn es nicht frisch und pflanzlich riecht:  weg damit!
Ein Etikett muss mit genauer Herkunftsangabe und einem Erntedatum versehen sein.

Gutes Olivenöl ist nicht billig:
Ein Liter Öl in vernünftiger Qualität kann nicht weniger als 10 Euro pro Liter kosten
(5 Euro pro 500 ml-Flasche ist real) heißt es zum Beispiel weiter.
Um gutes von schlechtem Olivenöl laienhaft zu unterscheiden, brauchen Sie keinen Kurs.

Welche Güteklassen gibt es bei Olivenöl?
In Deutschland steht auf den Flaschen im Supermarkt meist:
Natives Olivenöl extra, natives Olivenöl oder nur Olivenöl.

Hier erfahren Sie mehr


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