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Edelkastanien

Ob als Snack vom Weihnachtsmarkt, leckere Füllung der Gans oder cremige Suppe:
Maronen lassen sich wunderbar vielfältig zubereiten. Die Esskastanien haben in den
kühlen Wintermonaten Saison und stecken voller Nährstoffe. Was ihr beim Einkaufen
und Lagern beachten solltet und wie das Rösten und Schälen am besten klappt,
verraten wir euch in diesem Artikel – genauso wie viele leckere Rezepte.

Welche Kastanien darf ich essen?

Maronen sind Edelkastanien, die auch Maroni genannt werden. Ab Oktober fallen die
"Igel" mit den langen Stacheln von den Bäumen, die Schale platzt auf und zum
Vorschein kommen die Früchte mit ihrer harten braunen Schale. Ebenfalls essbar
sind die Dauermaronen. Sie fallen nicht vom Baum, sondern werden Ende November
heruntergepflückt. Nicht verwechseln sollte man die beiden Edelkastanien mit der
bekannten Rosskastanie, die häufig am Straßenrand oder in Parks zu finden ist.
Sie ist nicht mit der Marone verwand und ungenießbar. Ihre braun glänzenden
Früchte werden von einer weniger stacheligen Schale umhüllt und sind roh sogar
leicht giftig.

Maronen Inhaltsstoffe – was steckt drin?
Genau genommen sind Maronen Nüsse – die einzigen, die wegen ihres hohen
Stärke- und geringen Öl-Gehalts als Gemüse verwendet und geröstet, gekocht oder
gedämpft werden können. Die essbaren Kastanien haben einen sehr hohen Nährwert,
enthalten viel weniger Fett als Nüsse, dafür aber zahlreiche lebenswichtige Mineralien
und Spurenelemente wie Kalium, Natrium, Kalzium, Phosphor, Schwefel, Eisen,
Magnesium, Kupfer und Mangan, Carotin, B- Vitamine, Pantothensäure und im
Rohzustand fast so viel Vitamin C wie Zitronen, sowie Vitamin E. 100 g Maronen
enthalten:

· Fett: 2 g
· Kohlenhydrate: 40 g
· Kalorien: 192
· Ballaststoffe: 5 g

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